Villa Hammerschmidt

Das Weiße Haus am Rhein wurde 1862/63 vom Mühlheimer Kaufmann Albrecht Troost als privater Wohnsitz erbaut. 1868 kaufte der Zuckerfabrikant Leopold Koenig, Vater des Zoologen Alexander Koenig, die Villa und ließ sie erweitern. 1899 erwarb der Textilmillionär und Kunstsammler Rudolf Hammerschmidt das Haus und baute es nach seinen Vorstellungen um. Nach dem Tode Hammerschmidts, der die Villa zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt Bonns gemacht hatte, kam es zu verschiedenen Nutzungen. Erst 1950 kaufte die Bundesrepublik das Haus und baute es zum Amtssitz des Bundespräsidenten um.

Heute dient die Villa Hammerschmidt dem Bundespräsidenten als Amtssitz Bonn.

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(Fotonachweis(e): Sondermann, Presseamt der Stadt Bonn)

Adresse

Adenauerallee 135

53113 Bonn